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SPD Horb am Neckar.

Herzlich willkommen auf der Homepage der Horber SPD :

Die Horber SPD begrüßt Sie. Auf unserer Homepage finden Sie Informationen zur SPD in Horb, zu landes- und bundespolitischen Themen.

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Beste Wahl.SPD!

 

Ortsverein; "Patientenverfügung" :

Zu diesem Thema wird Dr. med Ursula Nagel einen kurzen Vortrag beim SPD-Stammtisch im Steiglehof (näheres unter "Termine") halten.
Zu diesem Stammtisch sind auch interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen.

Veröffentlicht am 10.01.2012

Bild: Axel Lipp

Horber SPD gratulierte Alexander Guhl
Horb/Bad Säckingen. Ausgelassene Stimmung herrschte am Sonntagabend um genau 18.34 Uhr am Hochrhein in Bad Säckingen. Auf der Leinwand des Säckinger Kursaals erschien das amtliche Endergebnis der Bürgermeisterwahl. Und einer freute sich riesig: Alexander Guhl aus Horb. Mit der absoluten Mehrheit von 50,4 Prozent der gültigen Stimmen setzte sich der 41jährige Horber Jurist und Bankbetriebswirt gegen seine beiden Hauptkontrahenten, den von der CDU unterstützten Rolf Ackermann (31,7 Prozent) und den örtlichen Tourismusdirektor Bernhard Mosandl (16,3 Prozent) im zweiten Wahlgang souverän durch.

Veröffentlicht am 08.11.2011

Bild: "Südkurier"

Der "Südkurier" schreibt am 6.11.11 dazu:
Alexander Guhl ist neuer Bürgermeister von Bad Säckingen. Er erreicht 50,4 Prozent der Stimmen. Ackermann und Mosandl liegen dahinter. Viele Glückwünsche erreichten den neu gewählten Rathauschef im Kursaal.

Veröffentlicht am 08.11.2011

Gemeinderatsfraktion; Sprachrohr für die Jugend :

Unter dem Titel "Sprachrohr für die Jugend / In Nagold können Jugendliche in einem Jugendgemeinderat politisch aktiv werden"
schreibt Claudia Salden am 5.11.11 in der Neckarchronik

Veröffentlicht am 08.11.2011

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Rosenberger,

die SPD-Fraktion im Gemeinderat hat vor einigen Jahren bereits den Antrag gestellt einen Jugendgemeinderat einzurichten. Damals wurde der Antrag vom Gremium abgelehnt und stattdessen ein Jugendforum eingerichtet.
Von Jugendlichen wurden vermehrt Wünsche verschiedener Art geäußert. Wir sind der Meinung, dass sie zum einen Anspruch auf mehr Mitbestimmung und –gestaltung in unserer Stadt haben sollten und zum anderen sollten sie aber auch die Hintergründe kennen, sich mit Regeln ausei-nandersetzen und für ihren Bereich Verantwortung übernehmen.
Jugendgemeinderäte gibt es bereits in verschiedenen Städten, es gibt einen Dachverband der Jugendgemeinderäte (siehe www.jugendgemeinderat.de). Dort wird der Jugendgemeinderat wie folgt beschrieben:
„Jugendgemeinderäte sind die Interessenvertretung der Jugendlichen gegenüber der kom-munalen Politik. Sie sind darüber hinaus ein Partizipationsmodell und bieten jungen Menschen einen Einstieg in die Politik - ohne Parteibindung. Im Idealfall besitzen sie Rede- und Antragsrecht im Gemeinderat und einen eigenen Etat für Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltun-gen und sonstige Projekte. Ein großes Anliegen der rund 1500 Jugendgemeinderatsmitglie-der im Ländle ist es, ihre Stadt für Jugendliche attraktiver zu gestalten. Hierzu gehören beispielsweise die Gestaltung und Einrichtung von Spiel- und Sportplätzen, Rad- und Verkehrswegeplanung, die Umgestaltung von Schulhöfen, Skateanlagen, der Öffentliche Personen-Nahverkehr, insbesondere Nachtbusse und Tarife, die Gestaltung und Erhaltung von Jugendhäusern, politische und unpolitische Veranstaltungen, Umweltaktionen, Bandcontests und vieles mehr. Der Vorsitzende ist ein Mitglied des JGRs oder der (Ober-)Bürgermeister der Stadt. Neben den öffentlichen Sitzungen gibt es nichtöffentliche Sitzungen und Arbeitskreistreffen. Außerdem nehmen die Jugendgemeinderäte an den Sitzungen des Gemeinde-rats oder seiner Ausschüsse teil – im Idealfall als vollwertiges Mitglied.“
Wir fordern daher
- Die Verwaltung möge weitere Informationen zum Thema Jugendgemeinderat einholen und dem Gemeinderat zur Beratung vorlegen.
- Das Jugendreferat und interessierte Jugendliche sollten in eine KSA Sitzung eingeladen werden, um das Thema aus Sicht der Jugendlichen zu beleuchten und zu diskutieren.
- Wir bitten darum, einen Vertreter vom Dachverband der Jugendgemeinderäte und/oder eines Jugendgemeinderats ins Gremium einzuladen.
- Wir bitten die Verwaltung, dem Gemeinderat aufzuzeigen, wie wir bald in Horb einen Ju-gendgemeinderat einrichten können.

Begründung:
Die Stadt Horb möchte auch für Jugendliche eine attraktive Stadt sein und bleiben. Auch unter dem Gesichtspunkt des demographischen Wandels sollten wir Jugendliche mehr Partizipation bei Themen, die sie selbst betreffen, ermöglichen.

Veröffentlicht am 21.10.2011

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