Beitrag im Amtsblatt am 03.03.2017

Veröffentlicht am 03.03.2017 in Gemeindenachrichten
Viviana klein

Kein Platz für Hetze und Hass!

Vermehrt haben sich in Horb Rechtsextreme Gehör verschaffen wollen, durch das ordnungswidrige Anbringen von Aufklebern und Plakaten oder wie zuletzt durch Aufhängen von Bannern mit nationalsozialistischen Parolen. Sachbeschädigungen und Gewaltandrohungen sind kein Mittel zur politischen Meinungsäußerung, sondern nur ein Zeichen von Schwäche und Ignoranz. Natürlich stellen sich diese Leute nicht der öffentlichen Diskussion, beteiligen sich nicht sachlich an politischen Prozessen- nein, das trauen sie sich nicht. Weder im analogen, noch im digitalen Leben. Doch sollten sich die Fehlgeleiteten ihrer vermeintlichen Heimlichkeit nicht allzu sicher sein. Horb schaut ganz genau hin. Horb ist und bleibt bunt!

Stadträtin Viviana Weschenmoser