Saskia Esken aus Bad Liebenzell will Renate Gradistanac als SPD-Abgeordnete im Bundestag nachfolgen
Seit zwei Jahren sitzt Saskia Esken im Bad Liebenzeller Gemeinderat. Nun reizt sie der Sprung nach Berlin. Im Gespräch mit der SÜDWEST PRESSE nennt die SPD-Bundestagskandidatin die Stärkung des ländlichen Raums als einen ihrer Schwerpunkte.
Saskia Esken: Ja, ich befürworte einen gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von mindestens 7,50 Euro pro Stunde! Der gesetzliche Mindestlohn gehört für uns Sozialdemokraten zum programmatischen Ansatz „Guter Lohn für Gute Arbeit“. Gute Arbeit verschafft den Menschen nicht nur ein Auskommen, sondern auch die Bestätigung ihrer Zugehörigkeit und ihrer Wertigkeit für die Gemeinschaft.
Jetzt ist es offiziell: der neue Gemeinderat ist im Amt.
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