Dieter Rominger-Seyrich reagierte auf einen Unfall mit einem Kind mit dem Antrag auf Tempo 30 in Nordstetten. Das war offensichtlich ein Stich ins Wespennest . . .
Es kam am 21. Februar zu einem Treffen, bei dem man sich verständigte und Missverständnisse ausräumen konnte.
Das schreibt der Schwarzwälder Bote am 23. Februar: Klick
Die Diskussion geht weiter: Leserbrief (im Schwarzwälder Boten) Rudolf Bok vom 26.Februar: Klick
Ortsdurchfahrt Horb
Am 19.12.2023 hat der Gemeinderat Beschlüsse zum weiteren Vorgehen bei der Umgestaltung der Horber Ortsdurchfahrt im Zuge der Fertigstellung der Hochbrücke gefasst. In einem Wettbewerbsverfahren sollen die beiden Alternativen Fußgängerzone auf dem vorderen Teil der Neckarstraße und Einbahnstraßenring über die östliche Schillerstraße untersucht werden. Ziel muss es aber sein, möglichst viel Durchgangsverkehr herauszubringen. Die SPD hatte sich deshalb nach reiflicher Abwägung mehrheitlich dafür ausgesprochen, nur noch die Fußgängerzone weiterzuverfolgen. Bei dem Einbahnstraßenring würden selbst bei einer Tempo 20-Regelung sich viele Autofahrer nicht abschrecken lassen. Eine Verlagerung des hälftigen Verkehrs über die Schillerstraße bis zur Mühlener Straße würde zu großen Mehrbelastungen für das Wohngebiet führen. Die Fußgängerzone würde die Lebensqualität und die Attraktivität der Innenstadt steigern. Der Gemeinderat hätte bereits am 19.12. den großen Wurf wagen können!
Fraktionsvorsitzender Thomas Mattes
Soziale Kommunalpolitik ist nichts für Feiglinge.
Wir wollen Horb nicht den Populisten überlassen!“
war das Thema der Abendveranstaltung mit der Tübinger
Kommunalpolitikerin, Landtagsabgeordneten und
stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD,
Dr. Dorothea Kliche-Behnke, am vergangenen Mittwoch
im Marmorwerk Horb.
Kliche-Behnke kam direkt aus dem Landtag angereist
und war begeistert über die ansprechende Lokalität
im Marmorwerk und die zahlreichen und diskussionsfreudigen
Zuhörerinnen und Zuhörer.
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